Antanina Kalechyts, Orgel
Publikums-Preis am int. Orgelwettbewerb Zürich 2009
Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Präludium und Fuge h-Moll BWV 544
Choral „Allein Gott in der Höh sei Ehr“
BWV 662
Concerto a-Moll (nach Vivaldi) BWV 593
Allegro Adagio Allegro
Thierry Escaich (*1969)
Èvocation III
Olivier Messiaen (1908-1992)
aus Livre d‘Orgue: Chants d‘oisaux
Maurice Duruflé (1902-1986)
aus Suite op.5: Toccata
Antanina Kalechyts, geboren 1984 in Minsk, Belarus. Musikalische Ausbildung an der Michail Glinka Musikberufschule (Hauptfach Klavier bei Natalia Gromova). Orgelunterricht bei Uladzimir Neudach, Preisträgerin des Orgelwettbewerbs 2003 in St. Petersburg. Seit 2003 studiert sie das Kirchenmusik, Konzertfach Orgel und IGP an der Kunstuniversität Graz (Orgel bei Karin Tafeit, Gunther Rost). Bakk.art. 2007. Finalistin beim Internationalen Orgelwettbewerb „Bach und Moderne“ 2006 in Graz. Preisträgerin (2. Preis) beim Internationalen Orgelwettbewerb „Bach und die Moderne“ 2008. Erster Publikumspreis beim Internationalen Orgelwettbewerb in Zürich 2009. Von Oktober 2008 bis April 2009 Vertreterin des Domorganisten in Graz. Sie gibt Konzerte als Organistin in Belarus, Deutschland und Österreich und auch als Solistin in Ensembles. Seit 2006 studiert sie auch Chordirigieren bei Johannes Prinz und Orchesterdirigieren bei Martin Sieghart, Wolfgang Dörner. Magisterstudium im Fach Gregorianik bei Franz Karl Praßl, Auftritte als Solistin und Dirigentin mit Choralscholen in Österreich, Ungarn und Belgien, Litauen, Polen, Slowakei.